Sonntag, 9. April 2017

Kath.art






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tfirst@gmx.at








Ich begrüße Sie als Besucher/in dieses Blogs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael ist mein Rufname). Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren.


 


 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. Da die Beteiligung von Priestern an Kindesmissbrauch überproportional hoch ist, gründete ich als Künstler die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art) und damit schaffe ich Kunst, die für sich selbst stehen kann.

















































































































































































































































































































Zum obigen Bild: Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler. Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend. Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht)                        Folgender Text ist im Bild mit zu lesen: „…………………. Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913). Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken. Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht. Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent! ……………..”  (Ende der Bildinschrift)








































Ich war in der Malklasse von Frau Prof. Matejka Felden und Jahre danach (ab Beginn der 1980er Jahre) begann ich als Missbrauchsopfer mehrerer katholischer Kleriker vorwiegend Kath.art Themen zu malen. 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.




















































































































































































































Ein Hinweis: Hier geht es zu meinem Haupt – Blog mit dem Titel "Me Too - Blog von Kirchenmissbrauchsopfer Tfirst - Der Kardinal, das perverse Ungeheuer"

 

 

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/







































































































































Zum obigen Bild: Ich malte auch Kardinal Schönborn, doch bald stellte ich fest, einen Schönborn in dieser Größe will ich nicht länger zu Hause herumhängen haben.

 


 

 

Ich übermalte mein ursprüngliches Gemälde von Kardinal Schönborn und es wurde der weise Zauberer Gandalf daraus "The Lord of the Rings" (dieses Bild ist zugleich mein Lieblingskunstwerk geworden):